Saisonstart 2011, Eschdorf und Co
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nsu-renndienst -
NSU1200c Thomas
Start in die Saison 2011, European HillRace Eschdorf
Der Winter 2010/ 2011 wurde mit Umbau der Elektrik, Umbau Lenksäule und ändern des Überrollkäfig mit der neuen Abstützung der A-Säule verbracht und einen AluTank eingebaut (statt den "aus dem Vollen gefrästen Stahltank")
Die Stellung des Lenkrades sollte endlich mehr zum Fahrer geneigt sein, damit ein besseres Lenken möglich ist. Im gleichen Zuge abe ich das Alu-Blech-Armaturenbrett entsorgt und alle Schalter und den Sicherungskasten zur rechten Seite in den Elektrikkasten versetzt. Den Sicherungskasten habe ich durch einen neumodernen mit Stecksicherungen ersetzt. Alle Sicherungen neu etc....
Für das DMSB Regelwerk 2011 musste der Knick in der A-Säule mit einer weiteren Strebe abgestützt werden, hier waren ein paar Anpassungs- und Schweissarbeiten notwendig.
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Für mich sollte die Saison 2011 in Eschdorf losgehen, das Auto war allerdings wenigen Wochen davor eigentlich weitestgehend zerlegt.
Das Getriebe war raus und zerlegt, hier musste ein Lager am Getriebeeingangsrad erneuert werden.
Ebenso wollte ich der Ölundichtigkeit in der Gegend endlich mal auf die Spur gehen. Nun musste ich allerdings feststellen dass zum Lagerwechsel links am Getriebeeingang das gesamte Getriebe zerlegt werden musste, suuuuper.
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| zerlegen kann ja jeder |
Also zerlegen war ja ganz ok, dann noch ein Lager bestellt, und wieder zusammen, das war an wenigen Abenden erledigt. Nun sollte das Differential für dieses Jahr gleich noch eine neue Sperre für diese Saison bekommen. DIe Übersetzung sollte dabei gleich bleiben. Also im Fundus nach dem passenden 59er Rad gesucht, nix gefunden. Dementsprechen musste ich das Rad auf der alten Sperre runter nehmen und wollte dies auf meine neue Sperre setzen.
Die neue Sperre ist eine Stiftsperre, die alte eine Lamellensperre. Bei den Lamellensperren drückt ein konischer Ring in das 59er Rad. Hierzu wurde das Rad konisch bearbeitet und der Lagersitz für die Differentiallager nachgesetzt. Nun kann man en solch bearbeitetes Rad nicht mehr für eine Stiftsperre verwenden, schade eigentlich...
Also entliehendes Rad zurück geholt und eingesetzt, Differental wieder zusammen gebaut, dabei gleich noch mal nen grundlegenden Berechnungfehler mit eingebaut, Getriebe angeflanscht und Ostersamstag (2Wochen vor Eschdorf) ins Auto rein. Getriebeöl drauf und festgestellt dass das Differential undicht ist, tolle Wurst!!
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| ICH kann auch zusammen.... |
Ostersonntag wieder raus das Ding und den grundlegenden Fehler beseitigt, OsterMontag wieder ins Auto und alles wird gut.
Dienstag nach Ostern (1,5 Wochen vor Eschdorf) den Motor vom Andreas geholt, Mittwoch war der drin, Donnerstag ist er zum Leben erwacht....
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| hier isser |
Freitag habe ich dann den Rest der Elektrik gemacht und danach habe ich mit den Kunststoffhauben angefangen die Halter zu montieren.
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Samstag (1Woche vor Eschdorf) habe ich die Hauben gefüllert und meine Wahnsinnslackierkünste folgen lassen: Das Verhältnis Farbe/ Verdünnung habe ich gleich noch verhauen, und Stand Eschdorf, --> so scheisse können Hauben eben aussehen. Der Bus (mein Zugfahrzeug) hat mir dann noch mitgeteilt dass ein Radbremszylinder undicht sei (-->hatte ich im September 2010 mal profilaktisch erneuert), da hier der 1ste Mai mit dem MaiKäfertreffen vor der Tür stand, konnte ich hier gleich einen RBZ und Beläge erstehen.
Samstag/ Sonntag war das Auto weitestgehend dann "fertig". Nun musste ich beruflich noch von Montag bis Mittwoch einen Kurztrip machen und war Donnerstag später nachmittag nach der Arbeit dabei mich langsam auf Eschdorf einzustimmen.
Hierzu habe ich meinen Bruder Bernd zum Radbremszylinderwechsel und Bremsen entlüften beim Bus eingeladen. Wir mussetn gleich noch feststellen, dass der 2te Zylinder auch in Dutten war. also kam hier erstmal ein alter von vor September 2010 rein (Ich Sparfuchs hatte natürlich nur einen Zylinder auf dem Treffen gekauft, schon blöd) Dann noch all meine Klamotten gepackt, Auto aufgeladen, Quickly hinten drauf und schon war es wieder Freitag, 1 Tag vor Eschdorf, morgens halb drei als ich im Bette lag.
Freitag früh dann die Kinder und Frau noch verabschiedet und so gegen 9.00 Uhr los nach Eschdorf....
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| auf nach Eschdorf |










