Mit dem NSU auf der Kartbahn in Lüneburg?
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Slalom
Wie schon bei den letzten Rennwochenenden trafen wir uns an der Raststätte Allertal um gemeinsam nach Lüneburg aufzubrechen. Nach ein guten Stück Autobahn fuhren wir einige Kilometer über die Dörfer bis zum ADAC Verkehrsübungsplatz Hansa Ring.
Mit erstaunen sahen wir eine große Menge an Fahrzeug und Menschen auf dem Gelände. Nach einem Blick auf die Fahrzeuge im seitlichen Bereich des Verkehrsübungsplatzes war klar Ferrari, Porsche, Maserati auf der Kartbahn unmöglich!
Der ADAC veranstaltete ein Fahrsicherheitstraining für Besserverdiener mit einer Menge, Menge Fahrzeugen oberhalb der 150000.- Euro Grenze.
Nach einer gewissen Zeit und Orientierung fanden wir das Fahrerlager und konnten nach der Papierabnahme unsere Autos klar machen.
15.00 Uhr war Startzeit und wir hatten noch Zeit uns einen Überblick über den Steckenverlauf zu verschaffen. Kurze Graden, enge Kurven und eine super neuer Fahrbahnbelag ließen uns offen den Polo`s ein auf diesem Kurz die hinteren Plätze zu zeigen.
Die Startzeit verzögerte sich zu unserem Ärger um 45 Minuten. In der Gruppe H12 waren drei Starter gemeldet ( 2 x NSU und ein POLO ). Thomas wollte mit dem Polofahrer schon den Sieg auswürfeln. Der hatte aber irgendwie keine Lust ;-).
Beim Trainingslauf stellte sich heraus, dass der Kurs leichter aussah als er tatsächlich war. Mein NSU war zu lag übersetzt und ich hatte massive Problem aus den engen Kurven raus zu beschleunigen. Die Übersetzung, die für die langen Slaloms in Eggebek und Ahlhorn super funktionierte war für diesen Kurs die schlechtere Wahl.
Es wurde ein Trainingslauf und drei Wertungsläufe ausgetragen.
Thomas und der Polo im offenen Schlagabtausch fuhren um die nötigen Sekunden. Leider hatte in der Gesamtwertung der Polo mit einem Miniabstand die Nase vorn.
Fazit: Wir haben mal wieder gekämpft, die Marke NSU gut vertreten und eine Menge Erfahrungen gesammelt. Wir kommen wieder.
Gruß Frank

