DMSB Slalom 16.07.06 Ahlhorn
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Slalom
Zum Slalom folgte ich Thomas Empfehlung und tauschte den Radsatz vom Vortag auf den Radsatz vom 1200C. Weiterhin verbaute ich eine Schaltwegverkürzung um zu testen, ob ich hier nicht den einen oder anderen technischen Vorteil habe. Der Renner von Fritz lief am Samstag recht gut und wir wollten den Slalomspaß vom Vortag und unser kleines internes Rennen fortführen.
Nach einer problemlosen Probefahrt in der Mittagspause fuhren wir zum Vorstart.
Startzeit: 13.00 Uhr. Der Kurs ca.1800m. Auch an diesem Tag viele, viele Polo´s.
Sonntag wurden ein Trainingslauf und zwei Wertungsläufe ausgetragen.
Fazit:
Mit der Reifenänderung und der Schaltwegverkürzung lief mein Renner ausgesprochen gut, so gut, das ich mich kurz vor dem Ende des Trainingslaufes drehte und in die große Pylone im Start/Zielbereich Vorne links, in die Fahrertür und in der Radverbreiterung einschlug.
Am Ziel angekommen musste ich den Schaden begutachten. Mein NSU hatte gelitten. Das Frontblech war gestaucht, die Tür ist schwer beschädigt und die Radverbreitung war gerissen. Nach Besichtigung durch den Rennleiter fuhr ich wieder zum Vorstart. Den ersten und zweiten Wertungslauf musste ich mit einem verbeulten NSU antreten, aber mein Fahrfehler aus dem Trainingslauf nahm mir der NSU nicht übel und lief super gut durch beide Läufe.
Fritz hatte tröstende Worte und gab mir Hoffnung das Fahrzeug wieder reparieren zu können. Nach einigen Überlegungen beschloss ich aber gleich nach der Heimfahrt mit den Reparaturarbeiten zu beginnen.
Auch hier überwiegte der Spaßfaktor, obwohl der NSU mit Beulen durch den Slalomtag fuhr.
Gruß Frank

