Oldtimer-Festival „Jan Wellem-Pokal“ 2008


Das Wetter in der Eifel empfing uns zunächst recht unfreundlich, die Blicke gingen immer wieder zum Himmel,
wie sich das wohl entwickeln würde.

{mosimage}
Bild 1: Prinzenlager – wie wird das Wetter??

Im ersten freien Training war es noch ziemlich bedeckt, aber es blieb -bis auf ein wenig Niesel- trocken.
Im Qualifying am Nachmittag war es trocken und es konnte munter auf Zeitenjagd für eine gute Startaufstellung gegangen werden.

{mosimage}
Bild 2: Klaus Backes im gelben TT vor Patrick Hug #302

Trainingsschnellster war diesmal Klaus Backes mit 2:33,043 vor
Patrick Hug mit 2:34,645 und schon etwas abgesetzt der
TT-Trophy-Meister von 2006 Marco van den Broek mit 2:37,625;

{mosimage}

Bild 3:Marco van den Broek #304

Kalle Meurer wieder sehr stark (hoffentlich hält mal sein Auto); 
Pieter de Bruijn mit seinem neu aufgebauten Renner;
6. Roland Müller;
7. Heinz Fleischhauer;
8. Patrick Lomeijer;
9. Rainer Oesterbeck (was war los Rainer?);
10. Paul Lomeijer;
11. Henny Geenen;
12. Max van Reusel;
13. Erik Heyrman;
14. Lutz Gersdorf, dessen Benzinfabrik nicht richtig funktionierte und
15. der Autor, der mit Getriebeproblemen kämpfte.

{mosimage}

Bild 4: Pieter vor Rainer und Roland

Damit war der Freitag gelaufen und es konnte – je nach Notwendigkeit und Laune – geschraubt werden
oder ein Bierchen getrunken werden. Bei den meisten ging auch Beides.

{mosimage}

Bild 5: so ganz funktioniert er doch noch nicht, der Neue

{mosimage}

Bild 6: Lutz im Kampf mit der Einstellung der Vergaser

Am Samstag, ausgeruht, konnte dann das erste Rennen gestartet werden. Für die vielen   
Zuschauer, der Veranstalter sprach von 12.000 Besuchern, ist es immer wieder ein Erlebnis,   
wenn 65 Renner aus den glorreichen 70igern im Pulk die Start-/Zielgerade runterdonnern und   
möglichst viele gleichzeitig durch das Castrol „S“ wollen.

{mosimage}

Bild 7: Kurz nach dem Start der wilden Meute

{mosimage}
Bild 8: Hektik in der Mercedes-Arena

Das Ergebnis des 1. Rennens nach der GLP-Wertung:
1.Roland Müller; 2. Heinz Fleischhauer; 3. Rainer Oesterbeck; 4. Patrick Hug;           
5. Erik Heyrman; 6. Jürgen Scheffel; 7. Karl-Heinz Meurer; 8. Pieter de Bruijn;
9. Paul Lomeijer; 10. Klaus Backes; 11. Henny Geenen; 12. Marco van den Broek;   
13. Lutz Gersdorf; 14. Max van Reusel. Patrick Lomeijer hatte kurz vor Ende des Rennens ein   
technisches Problem und sah leider die Zielflagge nicht.  

 

{mosimage} 
Bild  9: Rennszenen – Rainer Oesterbeck im Zweikampf mit Patrick Lomeijer

 

{mosimage}
Bild 10: Rennszenen –Jürgen Scheffel zwischen  lauter feindlichen, netten Italienern

 

{mosimage}
Bild 11: Rennszenen - Kalle Meurer beim Anbremsen des Castrol S    

Wieder wurde nach dem Rennen geschraubt -bei NSU-Fahrern ein gewohntes Bild:

 

{mosimage}

Bild 12: noch immer Probleme

{mosimage}
Bild 13: Lutz immer wieder

{mosimage}

Bild 14: ganz schön Zuschauerinteresse im Prinzenlager

   
Das 2. Rennen am Sonntag fand leider erst sehr spät um 14.15 statt.
Wahrscheinlich wollte man die Zuschauer möglichst lange bei der Stange halten mit dem attraktiven „Kampf der Zwerge“.

Bei strahlendem Sonnenschein wurde nach dem Einlauf des 1. Rennens gestartet.
Nachdem es im 1. Rennen mit Patrick Lomeijer nur einen Ausfall gab,
mussten im 2. Rennen doch einige vorzeitig die Segel streichen.
Henny Geenen; Pieter de Bruijn; Marco van den Broek; Lutz Gersdorf- alles Schrauben nichts genutzt; Patrick Lomeijer;   


{mosimage}  
Bild 15: ziemlich viel Betrieb im Castrol S

{mosimage}
Bild 16: Heinz Fleischhauer im Kampf mit Patrick Lomeijer

{mosimage}
Bild 17: Bruderkampf – Patrick und Paul

Im Rennen gab es keine weiteren Überraschungen. Klaus Backes und Patrick Hug tobten vorne weg mit
ansprechenden 2:34 er Zeiten, dahinter folgten Kalle Meurer, Rainer Oesterbeck und Roland Müller.
Das für die Trophy-Wertung maßgebende GLP-Ergebnis sah wie folgt aus:
1. Rainer Oesterbeck;
2. Jürgen Scheffel;
3. Paul Lomeijer;
4. Heinz Fleischhauer;  
5. Roland Müller;
6. Klaus Backes;
7. Karl-Heinz Meurer;
8. Patrick Hug;
9. Erik Heyrman.
Der Rest s.o. kam leider nicht ins Ziel. 
     
    

In der Gesamtwertung des Kampfes der Zwerge um den großen Pokal der Fa. ISA-Racing belegte   
Roland Müller Rang 2.


{mosimage}   
Bild 18: Siegerehrung „Kampf der Zwerge“
  
   
In der Punktewertung der TT-Trophy sammelte Rainer Oesterbeck 35 Punkte; 
Roland Müller folgte mit 33 Punkten;
Heinz Fleischhauer konnte 30 Punkte mit nach Hause nehmen; 
Jürgen Scheffel konnte als 4.  28 Punkte einfahren;
5. Patrick Hug mit 23 Punkten;
ebenfalls 5. Paul Lomeijer mit 23 Punkten;
als 7. folgten Karl-Heinz Meurer und Erik Heyrman mit je 20 Punkten,
9. Klaus Backes mit 18 Punkten;

10. Pieter de Bruijn mit 10 Punkten,
sowie Henny Geenen 7 Punkte;
Marco van den Broek 6 Punkte;
Lutz Gersdorf 5 Punkte;
Max van Reusel 4 Punkte und
der Pechvogel des Tages Patrick Lomeijer, der 2mal das Ziel nicht sah,  mit 4 Punkten.

In der Gesamtwertung führt jetzt Patrick Hug mit 110 Punkten vor Jürgen Scheffel mit 101 Punkten
knapp vor Paul Lomeijer mit 100 Punkten siehe auch unter www.nsu-tt-trophy.de 

Wie immer war das Oldtimer Festival eine schöne, allerdings langwierige Veranstaltung,
die sich trotzdem kaum einer nehmen lässt. In diesem Jahr 2008 mit der Rekordzahl von 15 Renn TT's am   
Start des „Kampfes der Zwerge“ im Rahmen des Oldtimer-Festivals www.oldtimer-festival.de 
 
{mosimage}   
Bild 18a : 14 Renn TT's (einer fehlte, (Heinz Fleischhauer mit seinem schönen TT; er stand mit Defekt im Fahrerlager)

 

{mosimage} 
Bild 19: Heinz Fleischhauer beim Anbremsen des Castrol S  
   

Am 16./17.8.2008 geht es weiter mit dem 41. Osnabrücker Bergrennen, das ich bereits 1970 mit einem TT einmal gefahren bin.

Nostalgie, Nostalgie. Details siehe auch unter www.msc-osnabrueck.com  


Bei dieser Veranstaltung geht es auch bei dem NSU-Bergpokal um Punkte, sodass es sicherlich
eine schöne Veranstaltung mit vielen NSU's zu erleben gibt.

Vielleicht finden viele NSU-Fans den Weg dorthin.

{mosimage}

{mosimage}

{mosimage}

{mosimage}

{mosimage}

{mosimage}

{mosimage}

{mosimage}

{mosimage}

 

Bild 20  – 26: Diverse

Jürgen Scheffel