3. + 4. Lauf TT Trophy in Spa
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NSU TT Trophy
Aber der Reihe nach:
Nachdem ich Hockenheim im April krankheitsbedingt auslassen musste, freute ich mich natürlich sehr,
endlich mal wieder fahren zu können. Ist die Anreise von Niederbayern zu den verschiedenen Rennstrecken
schon immer sehr weit, wurde sie diesmal mit Spa noch getoppt. 730 km der einfache Weg,
da hiess es früh aufstehen am Freitag morgen. Um 4:30 war ich bereits auf der A3, A6, A61 .....
irgendwann habe ich aufgehört mir die verschiedenen Autobahnen zu merken. Für den Freitag vor Pfingsten lief es erstaunlich
glatt und ich erreichte Spa ca. 13:00.
Gemessen an der Anzahl der Teilnehmer des „Kampf der Zwerge“ (68 !!!) war das Fahrerlager mal wieder
viel zu klein und es herrschten ziemlich gedrängte Verhältnisse.
Bild 1: ganz schön eng im Fahrerlager
Im Laufe des Nachmittags trudelten alle ein: Bis auf den genannten, aber krankheitsbedingt fehlenden,
Max van Reusel/B waren 14 TT-Trophy-Fahrer in Spa angekommen.
Nach der Abnahme Freitag Vormittag und der Verlängerung der noch fehlenden Wagenpässe ging es erst
Freitag Nachmittag zum gemeinsamen Training/ Qualifying.
Auf dieser Strecke waren die schnellsten Minis unschlagbar, selbst für Patrick Hug mit sehr guter Streckenkenntnis
und einer sehr guten 3:15 er Zeit als „Best of the Rest“.

Bild 2: Patrick im Viererpack auf der Jagd nach der Bestzeit
Robin Podak 3:17, Pieter de Bruijn 3:21, Joachim Wenz 3:24, Roland Müller ebenfalls 3:24 fuhren auch sehr gute Zeiten auf diesem anspruchsvollen Kurs.
Henny Geenen hatte bereits im Training Pech, nach 5 Runden gab sein Motor den Geist auf, sodass er am Sonntag zum Rennen nicht antreten konnte.
Bild 3: Henny (links) im Training noch dabei
Auch Patrick Lomeijer hatte im Training in der 1. Runde einen Defekt, aber er konnte zum Rennen, allerdings nujr aus der letzten Reihe antreten.
Das erste Rennen am Sonntag früh bei schönem Wetter gestartet, liess keine Wünsche offen.
Vorneweg lieferten sich Patrick und Robin einen schönen Zweikampf mit Zeiten zwischen 3:11 und 3:14 war es ein packendes Rennen.
Leider hatte Robin Pech, sein linkes Hinterrad hatte in der 6. und letzten Runde einen „slow puncture“,
dann war die Luft raus und Robin im Kiesbett, aber sonst ist nichts weiter passiert. Schade,
wäre vielleicht noch richtig spannend geworden.
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| Bild 4: Robin und Patrick im Zweikampf |
Pieter de Bruijn, Jochen Wenz, Roland Müller folgten im Zieleinlauf.

Bild 5: Pieter vor Jochen Wenz und Roland Müller
Die für die TT Trophy zählende Punktewertung ergab folgende Platzierung:
1. Kalle Meurer;
2. Jürgen Scheffel;
3. Lutz Gersdorf;
4. Roland Müller;
5. Patrick Lomeijer;
6. Patrick Hug;
7. Robin Podak;
8. Jochen Wenz;
9. Pieter de Bruijn;
10. Paul Lomeijer;
11. Erik Heyrman.

Bild 6: Kalle Meurer, 1. in der TT-Trophy Wertung im 1. Lauf
Im 2. Wertungslauf am Sonntag Nachmittag vorne nichts Neues:
die schnellsten Runden drehte Patrick Hug, es folgten Jochen Wenz, Roland Müller, der diesmal Pieter de Bruijn
hinter sich lassen konnte. Gute Zeiten fuhren als 5. unser ständiger Gast Torsten Weth,

Bild 7: Torsten Weth (Gast) mit seinem schnellen Einspritzer







